"Die diesjährigen Gewinner der Pulitzer-Preise sorgen für Aufsehen. Doch nicht etwa, dass wie befürchtet, das Regenbogen-Blatt National Enquirer für seine mit viel Geld erkauften Einzelheiten über Affären des demokratischen Ex-Präsidentschaftskandidaten John Edwards ausgezeichnet worden wäre. Die Juroren des wichtigsten Medienpreises der Welt haben vielmehr in einem Aufwasch eine Entwicklung nachvollzogen, die - zumindest mit Blick auf die USA - überfällig war: Seit gestern 15 Uhr Ortszeit ist die Emanzipation des Online-Journalismus perfekt. Gleich drei Online-Angebote - ProPublica, der Twitter-Dienst der Seattle Times und die Website des San Francisco Chronicle räumten die begehrte Auszeichnung ab."
Dazu beigetragen hat der Artikel "The Deadly Choices at Memorial" von Sheri Fink, der darüber berichtet, was nach dem Hurricane Katrina passierte, und wir Ärzte unter anderem absichtlich tödliche Injektionen verabreicht haben.
Einen ausführlichen Artikel zu dem ganzen Projekt findet man auf TAZ.de
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