Der Verein Deutscher Sprache vergibt jedes Jahr den "Sprachpanscher" des Jahres. Bereits seit 1997 wird dieser vergeben. Und niemand sollte sich freuen, den Preis zu bekommen, denn der Verein will damit zeigen, dass wenig Wert auf Deutsche Sprache gelegt wird.
Dieses Jahr gibt es wieder die Nominierten:
Fritz Pleitgen, Geschäftsführer der RUHR 2010 (Weltkulturhauptstadt) wird nominiert für diverse Ausrutscher auf der Homepage der RUHR 2010. "Volunteers", "Mapping The Region" oder "Local Heroes" - das findet der Verein gar nicht gut.
Aber er ist nicht alleine nominiert, sondern reiht sich ein mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten für außergewöhnliche Bezeichnungen der preußischen Königin Luise: "It-Girl", "Fashion Victim" oder "Working Mom" - klingt alles sehr preußisch.
Da können wir gespannt sein, was dieses Jahr wohl "schlimmer" ist. Ich denke allerdings, der zweite Kandidat hat tiefer ins Klo gegriffen. Die RUHR 2010 versucht mit solchen Ausdrücken international auf sich aufmerksam zu machen und Touristen anzuwerben um dem eigenen Titel gerecht zu werden.
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Vor 3 Stunden
























2 Kommentare:
Also dieser ''Sprachpanscher'' ist wirklich ein ziemlich interessanter Titel. Aber, wer hat ihn nun gewonnen?
@Faris
Ich bin auch gespannt, wer den Preis gewonnen hat:)
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