"Die Jury begründete ihre Entscheidung mit Maaloufs Schilderung der mediterranen Kultur «als symbolischen Raum von Koexistenz und Toleranz». Zu den bekanntesten Werken des 61-jährigen Franzosen libanesischer Herkunft gehören «Samarkand» und «Leo Africanus: Der Sklave des Papstes».
Maalouf wuchs in Beirut auf, nach Ausbruch des libanesischen Bürgerkriegs im Jahr 1975 emigrierte er nach Frankreich. Viele seiner Werke befassen sich mit historischen Ereignissen, zum Beispiel: «Der Heilige Krieg der Barbaren: Die Kreuzzüge aus Sicht der Araber»."
Der Preis wird in insgesamt acht Kategorien vergeben, und ist mit 50.000 Euro dotiert. Der Preis wird verliehen von Prinz Felipe in der Stadt Oviedo.
























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