Initiatorin von Edition 5 ist Silke Weniger, Münchener Literaturagentin, die bei diesem Projekt Bücher verlegen möchte, die ziemlich schnell vom Markt verschwunden sind, und deren Verfasserinen schon fast vergessen sind. „In der edition fünf erscheinen eigensinnige und kluge Texte: Bücher, die Leserinnen glücklich und die Literaturwelt reicher machen. Die Herausgeberinnen Karen Nölle und Christine Gräbe haben sich auf die Suche nach vergessenen Schätzen gemacht und werden jeden Herbst ein Paket aus fünf Titeln schnüren“, ist die Mitteillung für die Presse.
Dieses Jahr wird es zum Thema "Der Aufbruch" drei Romane, ein Selbstzeugnis, und eine Anthalogie geben.
"Kate Chopin erzählt von der Rebellion einer Ehefrau und Mutter im New Orleans des Fin de Siècle, Irmtraud Morgner von einer realsozialistischen Hochzeitsreise und Malin Schwerdtfeger vom Erwachsenwerden zwischen Deutschland und Polen in den späten Achtzigern. Joyce Johnson erinnert sich an ihre ersten Schritte als Dichterin im New York der Fünfziger, und in der eigens zusammengestellten Anthologie „Heldinnen des Glücks“ erzählen sieben Autorinnen eigenwillige Geschichten vom Weg durch das Leben."
Die Bücher werden aufwendig ausgestattet sein: Leineneinband, Lesebändchen und Geschenkbanderole. Für mehr Informationen: http://www.editionfuenf.de/
Das hört sich doch mal nach einem guten Projekt an, dass sich vor allem an die richtet, die es schwer haben.
























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