Sie laden alle Leser zu einer "Geocaching Expierence" ein. Das heißt, es sollten Teile des Buchinhaltes via Schatzsuche erschlossen und erfahren werden.
"Zum Start der Aktion erhielten 100 ausgewählte Personen den Hilferuf eines Archäologen: Jens Wildermann arbeitet für das fiktive Archäologische Institut Brandenburg www.archaeologie-in-brandenburg.de/. Laut Drehbuch befindet er sich bei Ausgrabungen in einem größeren Waldgebiet südlich von Althüttendorf und ist dort auf ein altes Artefakt gestoßen, das keltischen Ursprungs sein soll. Kurz danach verschwindet eine Mitarbeiterin des Ausgrabungsteams spurlos und es mehren sich die Anzeichen, dass das Team von jemandem beobachtet wird – dunklen Gestalten, wie sie sagen."
Die Homepage bietet die Möglichkeit mit ihm Kontakt aufzunehmen, die einzige Chance für die Teilnehmer, um sich dann auf die Spur zu machen. Am kommenden Samstag steht die nächste Schatzsuche an. Am 12. Juni gibt es dann das Finale, wenn ein letzter Trupp versucht, das Rätsel zu lösen.
























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