Das kürzel steht aber eigentlich für Lagerfeld, Steigl, Druckerei Verlag und ist eine weitergeführte von dem Göttinger Verleger und Lagerfeld.
Bereits seit einigen Jahren erscheinen die Fotobücher von Karl Lagerfeld beim Steigl Verlag und haben bereits 2000 die Edition 7L geschaffen. Dabei handelt es sich um ein Imprint von Kunst- und Fotografiebänden.
"Bei LSD sollen nun vor allem deutschsprachige Text-Bücher erscheinen, in erster Linie Übersetzungen aus dem Englischen und aus dem Französischen. Karl Lagerfeld wählt die Titel als Programmchef aus. Literatur, Biografien, Werke zu Mode, Kunst, Ästhetik, Musik: Unter dem neuen Dach ist laut Verlag vieles möglich. Das zeigt sich schon in der ersten Vorschau mit vier Titeln: Justine Picardie legt eine neue Coco-Chanel-Biografie vor (58 Euro), Annie Leclerc schreibt "Das Tagebuch der Madame de Renal", der Figur aus Stendhals "Rot und Schwarz" (24 Euro). Außerdem erscheinen die Memoiren der Pianistin Hélène Mercier Arnault bei LSD ("Ton für Ton, Jahr für Jahr", 24 Euro) und eine vierbändige Edition zur Kunst der "Reklame" zwischen 1896 und 1937 (125 Euro). Mitherausgeber ist in diesem Fall René Grohnert, Leiter des Deutschen Plakatmuseums in Essen."
Lagerfeld sieht die Veröffentlich seiner Bücherträume selbstverständlich beim Steidl Verlag zusammen mit Gerhard Steidl und befürwortet auch den Namen LSD: "Schließlich stehe Steidl schon morgens zwischen vier und fünf Uhr in seiner Druckerei "und berauscht sich am Rhythmus seiner Druckmaschinen", schreibt Lagerfeld im Vorwort zur ersten Vorschau."























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