Bisher galt China als das gefährlichste Land, wenn es um Journalisten und ihre Arbeit geht. Anscheinend wurde China jetzt aber abgelöst, denn Süd-Amerika hat sich diesen Titel gesichert. SüdAmerika gilt jetzt als gefährlichster Kontinent für Journalisten.
Das hat jetzt eine Studie des Internationalen Presseinstituts in Wien offen gelegt. Als Beispiel wird Honduras genannt, wo die Anzahl der Angriffe auf Journalisten dramtisch zugenommen hat. Eine neue Welle der Angriffe gibt es seit der Amtsenthebung von Präsident Manuel Zelaya. Seit dem sind bereits neun Journalisten getötet worden.
Weltweit betrachtet sind im Jahr 2010 bisher 38 Journalisten getötet worden. Als besonders gefährlich hat sich der Job des Journalisten bewiesen, wenn er sich mit dem Thema Korruption beschäftigt.
Klingt ja alles nicht so prickelnd. Schlimm, dass es so ist. Meist gibt es ja auch Gesetze in den Ländern, also zum Thema Pressefreiheit. Aber die Gesetze werden schnell vergessen, wenn es den Großen in der Regierung an den Kragen geht.
Schlim, schlimm.
2012 - To be continued... #2
Vor 35 Minuten
























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