„Zeit ihres öffentlichen Engagements ist Veil für die Menschenrechte und die Verständigung der Völker eingetreten. Ganz im Sinne Heinrich Heines hat sie dazu beigetragen, Europa eine Seele zu geben“, begründete die Jury am 02.07.2010 ihre Entscheidung.
Ihr Geschichte ist einzigartig und zeigt, dass sie eine Kämpfernatur ist. In frühen Jahren wurden sie und ihre Familie deportiert, alle wo anders hin, und nicht alle kamen wieder. Sie setzte sich zur Wehr und später für Europa ein. Die hat Jura studiert und fand ihren Weg in die Politik. Sie arbeitete mit Jaques Chirac und war die erste Frau auf einem Ministerposten. Sie setzte sich ein für die leichtere Verbreitung von Verhütungsmitteln, aber bekannter wurde sie durch ihren ausgesprochen vorbildlichen Kampf für die Legalisierung der Abtreibung. 1975 schaffte sie es auch, das durchzusetzen.
Dieses Buch ist das letzte, dass von ihr erschienen ist und beschreibt ihren unglaublichen Weg. Weltweit hat sie Anerkennung erreicht und mit den Größen unser Zeit zusammengearbeitet. Dabei traff sie auf Hillary Clinton und Margret Thatcher, oder Helmut Schmidt, Bill Clinton, George Bush, Nelson Mandela und Papst Johannes Paul II.
Sie hat die wichtigsten Männer getroffen und sich durchgesetzt und für ein Europa gekämpft.
Eine ausführliche Erzählung ihrer Geschichte findet ihr HIER.

























0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen