«Hätte ich mir in einem morbiden Teil meines Gehirns so etwas ausgedacht, einen Mann, der in einem Sommerlager herumgeht und in aller Ruhe einen Jugendlichen nach dem anderen erschießt, die Leser hätten dies für völlig unglaubwürdig gehalten, für lächerlich sogar», sagte Mankell in einem Interview des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel».
Er selbst glaubt nicht, dass er die Anschläge irgendwann einmal literarisch verarbeiten wird. Allerdings findet er es wichtig, dass gerade in dieser Zeit, einer Zeit voll Angst, die Demokraten nicht aufhören dürfen Gesprächsbereit zu sein - mit allen Seiten!
























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